Empfiehlt ChatGPT, Gemini oder Perplexity Ihr Unternehmen?
Wird Ihr Unternehmen von KI empfohlen?
Wird Ihr Unternehmen von KI empfohlen?
Einmal den eigenen Firmennamen bei ChatGPT eingeben und schauen, was passiert? Das haben inzwischen viele ausprobiert. Für Unternehmen ist aber eine ganz andere Frage interessant:
Werden Sie auch dann genannt, wenn ein potenzieller Kunde Ihren Namen noch gar nicht kennt?
Genau dort beginnt das Thema aus unternehmerischer Sicht.
Denn ein Neukunde sucht nicht zwangsläufig nach Ihrem Unternehmen. Er hat zunächst ein Problem, ein Vorhaben oder einen konkreten Bedarf.
Vielleicht sucht er einen Fachbetrieb für die Umrüstung eines Mehrfamilienhauses auf Wärmepumpe. Eine Kanzlei für eine Unternehmensnachfolge. Einen Maschinenbauer, der eine bestimmte Sonderlösung fertigen kann.
Und wenn er dafür eine KI nutzt, kennt diese Anfrage Ihren Firmennamen zunächst ebenfalls nicht.
Deshalb sagt die Frage
„Was weiß ChatGPT über mein Unternehmen?“
zwar etwas darüber aus, welche Informationen zu Ihrem Unternehmen vorhanden sind.
Sie beantwortet aber noch nicht die wirtschaftlich interessantere Frage:
Kommt Ihr Unternehmen auch dann ins Spiel, wenn ein potenzieller Kunde einfach nach einer passenden Lösung oder einem Anbieter sucht?
Der eigene Firmenname ist dafür der falsche Test
Nehmen wir einen Heizungsbetrieb, der seit Jahren Wärmepumpen installiert und viel Erfahrung mit Mehrfamilienhäusern hat.
Der Geschäftsführer gibt bei ChatGPT seinen Firmennamen ein. Das Unternehmen wird erkannt, die Beschreibung stimmt weitgehend und die Leistungen werden genannt.
Erster Eindruck: Sieht gut aus.
Jetzt stellen wir eine andere Frage:
„Welche Fachbetriebe in meiner Nähe haben Erfahrung mit der Umrüstung von Mehrfamilienhäusern auf Wärmepumpen?“
Plötzlich geht es nicht mehr darum, ob die KI Informationen über diesen einen Betrieb findet.
Jetzt geht es darum, welche Unternehmen sie mit genau dieser Aufgabe in Verbindung bringt.
Vielleicht wird unser Heizungsbetrieb genannt. Vielleicht nicht.
Vielleicht erscheinen drei Wettbewerber.
Für den Geschäftsführer ist genau das die interessantere Information. Schließlich möchte er nicht nur wissen, ob sein Unternehmen digital existiert. Er möchte bei den Leistungen eine Rolle spielen, mit denen er Aufträge gewinnen will.
Eine gute Antwort ist noch keine belastbare Aussage
Angenommen, das Unternehmen wird bei dieser Frage genannt.
Das ist zunächst positiv.
Trotzdem wäre es voreilig zu sagen:
„Perfekt, wir sind bei KI gut sichtbar.“
Denn KI-Antworten funktionieren nicht wie eine feste Rangliste, die jeden Tag identisch aussieht.
Eine etwas anders formulierte Frage kann zu einem anderen Ergebnis führen. Bei einem anderen KI-System können andere Unternehmen auftauchen. Auch wiederholte Abfragen müssen nicht immer dieselbe Auswahl ergeben.
Für einen Unternehmer bedeutet das vor allem eines:
Ein einzelner Screenshot ist noch keine Entscheidungsgrundlage.
Wenn Sie wissen möchten, wie Ihr Unternehmen tatsächlich dasteht, müssen Sie etwas breiter hinschauen.
Entscheidend sind die Fragen, mit denen Sie Geschäft machen
Das klingt banal, wird aber schnell übersehen.
Nicht jede Sichtbarkeit ist für ein Unternehmen gleich viel wert.
Ein Maschinenbauer möchte möglicherweise gar nicht bei einer allgemeinen Frage nach „Maschinenbauern in Deutschland“ genannt werden. Interessant wird es dort, wo seine besondere Kompetenz liegt und wo entsprechende Aufträge entstehen.
Bei einer Kanzlei können bestimmte Rechtsgebiete oder typische Situationen ihrer Mandanten entscheidend sein. Ein Handwerksbetrieb wiederum möchte vielleicht gerade eine Leistung ausbauen, die besonders profitabel ist oder für die er freie Kapazitäten hat. Deshalb würden wir nie einfach hundert beliebige KI-Fragen testen.
Zuerst muss klar sein, welche Fragen für das Geschäft des Unternehmens überhaupt relevant sind. Erst daraus ergibt sich eine sinnvolle Untersuchung.
Nehmen wir ein Unternehmen mit drei wichtigen Geschäftsfeldern
Angenommen, ein Betrieb verdient sein Geld mit drei Bereichen.
Bereich A läuft hervorragend und soll gehalten werden.
Bereich B ist profitabel und soll in den nächsten zwei Jahren deutlich wachsen.
Bereich C wird zwar angeboten, ist für die weitere Unternehmensentwicklung aber weniger wichtig.
Wenn dieser Betrieb nun bei KI-Systemen ausgerechnet bei Bereich C häufig auftaucht, bei Bereich B dagegen kaum, haben wir eine wesentlich interessantere Information als einen allgemeinen „KI-Sichtbarkeitswert“.
Denn jetzt können wir eine unternehmerische Frage stellen:
Passt unsere digitale Sichtbarkeit eigentlich zu den Geschäftsfeldern, die wir entwickeln wollen?
Genau hier wird aus einem technischen Thema ein strategisches.
Und was ist mit dem Wettbewerb?
Natürlich gehört auch der dazu.
Wenn Ihr Unternehmen bei einer wichtigen Anfrage nicht genannt wird, ist zunächst interessant, wer stattdessen auftaucht.
Vielleicht sind es die Wettbewerber, die Sie ohnehin jeden Tag im Markt erleben. Vielleicht erscheinen aber Unternehmen, die Sie bisher gar nicht als direkte Konkurrenz wahrgenommen haben.
Auch das ist eine relevante Information.
Denn aus Kundensicht konkurrieren in diesem Moment genau die Unternehmen miteinander, die als mögliche Lösung wahrgenommen werden.
Das muss nicht automatisch bedeuten, dass daraus ein Auftrag entsteht. Ein Kunde kann anschließend weiter recherchieren, Empfehlungen einholen oder direkt bei Google suchen.
Aber wer gar nicht erst in Betracht gezogen wird, hat an diesem Kontaktpunkt auch keine Chance, in die engere Auswahl zu kommen.
Ein Selbsttest kann interessant sein. Mehr aber zunächst nicht.
Natürlich können Sie das für Ihr Unternehmen ausprobieren.
Nehmen Sie eine Leistung, die für Ihr Geschäft wirklich wichtig ist, und formulieren Sie eine Frage so, wie ein Kunde sie stellen könnte.
Nicht mit Ihrem Firmennamen.
Sondern mit seinem Problem.
Ein Industriekunde könnte beispielsweise fragen:
„Welche deutschen Hersteller bauen individuelle Sondermaschinen für die Lebensmittelindustrie?“
Eine Kanzlei:
„Welche Kanzlei in München hat Erfahrung mit Unternehmensnachfolge im Mittelstand?“
Ein Handwerkskunde:
Ein Haustechnik Unternehmen:
„Welcher Fachbetrieb in Augsburg hat Erfahrung mit Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern?“
Schauen Sie sich an, welche Unternehmen erscheinen.
Das kann aufschlussreich sein. Es ist aber nur eine Momentaufnahme.
Für eine vernünftige Beurteilung braucht es mehr als eine Frage und eine Antwort. Genau deshalb analysieren wir zuerst
Bei ERON IQ beginnt die Arbeit nicht damit, dass wir irgendeine Maßnahme für „mehr KI-Sichtbarkeit“ verkaufen. Wir wollen zuerst verstehen, wo das Unternehmen wirtschaftlich hinwill.
- Welche Leistungen sind wichtig?
- Welche sollen wachsen?
- Mit welchen Kunden verdient das Unternehmen gutes Geld?
- In welchen Bereichen entsteht relevanter Wettbewerb?
Erst daraus entwickeln wir die Fragen, anhand derer die KI-Sichtbarkeit sinnvoll untersucht werden kann. Dann schauen wir, ob das Unternehmen bei diesen Themen vorkommt, welche Wettbewerber sichtbar werden und wie stabil oder unterschiedlich die Ergebnisse ausfallen.
Das ist für uns die Ausgangslage.
Es geht nicht darum, jede mögliche KI-Frage vorherzusehen
Kein Unternehmen kann wissen, welche Fragen potenzielle Kunden morgen bei ChatGPT, Gemini, Perplexity oder anderen Systemen stellen werden. Und genau deshalb wäre es zu kurz gedacht, KI-Sichtbarkeit nur anhand einzelner Fragen zu optimieren. Die interessantere Aufgabe liegt eine Ebene darüber.
- Ist Ihr Unternehmen digital so aufgestellt, dass seine Leistungen, Kompetenzen und Spezialisierungen möglichst eindeutig erkennbar sind?
- Passt dieses digitale Bild zu den Geschäftsfeldern, mit denen Sie heute Geld verdienen und morgen wachsen wollen?
- Und gibt es genügend nachvollziehbare Informationen und Signale, die dieses Bild auch außerhalb der eigenen Website stützen?
Darauf kann ein Unternehmen Einfluss nehmen.
Nicht auf jede einzelne Antwort einer KI. Aber auf die Ausgangslage, aus der heraus Such- und KI-Systeme ein Unternehmen verstehen und einordnen können.
Die Weichen dafür werden heute gestellt
Genau deshalb betrachten wir KI-Sichtbarkeit bei ERON IQ nicht als kurzfristige Optimierung für ChatGPT. Es geht um die Frage, wie ein Unternehmen digital für die nächsten Jahre aufgestellt sein sollte.
Suchsysteme verändern sich. KI-Systeme entwickeln sich weiter. Neue Plattformen werden entstehen und bestehende werden ihre Funktionsweise verändern.
Unternehmen können und sollten nicht jeder einzelnen Veränderung hinterherlaufen.
Was sie tun können, ist eine möglichst starke digitale Grundlage zu schaffen: Das Unternehmen muss eindeutig erkennbar sein, seine relevanten Geschäftsfelder müssen verstanden werden können und seine tatsächliche Kompetenz sollte sich auch digital nachvollziehen lassen.
Das ist keine einmalige Maßnahme. Es ist Teil moderner Unternehmensführung.
Denn wenn sich verändert, wie Kunden Unternehmen finden, vergleichen und auswählen, muss sich auch die eigene digitale Strategie weiterentwickeln.
Genau darin liegt für uns digitale Wettbewerbsfähigkeit
Bei ERON IQ beginnt die Arbeit deshalb mit einer Analyse. Wir wollen wissen, wo das Unternehmen heute steht, bei welchen geschäftlich relevanten Themen es bereits berücksichtigt wird und wo Wettbewerber stärker sichtbar sind.
Aber die Analyse ist nur die Ausgangslage.
Danach geht es darum, die richtigen Voraussetzungen für die Zukunft zu schaffen.
Je nach Unternehmen kann das bedeuten, die Positionierung bestimmter Leistungen klarer herauszuarbeiten, Unternehmensinformationen besser miteinander zu verbinden, relevante Inhalte weiterzuentwickeln oder die digitale Autorität durch geeignete externe Signale zu stärken.
Nicht, um eine bestimmte ChatGPT-Antwort zu erzwingen. Sondern damit das Unternehmen über möglichst viele relevante Suchsituationen hinweg eine starke Ausgangsposition hat. Genau das ist der Unterschied.
Wir optimieren nicht auf eine einzelne Frage. Wir arbeiten an der digitalen Position des Unternehmens dahinter.
Die eigentliche Frage reicht deshalb weiter als ChatGPT
Natürlich ist es interessant zu wissen, ob Ihr Unternehmen heute bei einer bestimmten Anfrage genannt wird.
Für einen Unternehmer ist aber die langfristige Frage wichtiger:
Ist mein Unternehmen digital so aufgestellt, dass es auch in einer sich verändernden Suche wettbewerbsfähig bleiben kann?
Darum geht es bei ERON IQ. Wir verbinden die neuen Möglichkeiten von KI, GEO und digitaler Sichtbarkeit mit einer ganz klassischen unternehmerischen Aufgabe:
Das eigene Unternehmen so aufzustellen, dass es auch morgen noch dort stattfindet, wo Kunden Entscheidungen treffen.
Eine Garantie auf eine bestimmte KI-Empfehlung kann es dabei nicht geben. Eine gute Ausgangslage für die Zukunft lässt sich aber systematisch entwickeln. Und je früher Unternehmen damit beginnen, desto weniger müssen sie später versuchen, einer Entwicklung hinterherzulaufen, die längst stattgefunden hat.
ERON IQ
Für digitale Wettbewerbsfähigkeit.
Wir analysieren die heutige Ausgangslage und entwickeln daraus die digitalen Voraussetzungen, die für Ihr Unternehmen, Ihren Markt und Ihre zukünftigen Geschäftsfelder relevant sind.
Fachlicher Prüfstand
Themenbereich: KI-Sichtbarkeit · KI-Suche · digitale Wettbewerbsfähigkeit
Letzte fachliche Prüfung: 15.09.2026
(KI-Systeme, Suchfunktionen, Quellenzugriffe und technische Rahmenbedingungen entwickeln sich laufend weiter.)
KI-Transparenz:
Bei der Erstellung dieses Beitrags können KI-gestützte Systeme zur Recherche, Strukturierung und sprachlichen Bearbeitung sowie zur Erstellung oder Bearbeitung von Text-, Bild-, Video- und Audioinhalten eingesetzt worden sein. Konzeption, fachliche Prüfung und redaktionelle Verantwortung liegen bei ERON IQ.
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